Matthias Berg Dokumentarfotografie


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„Russischer Marsch“

Mehrere Hundert Neonazis marschierten am 4. November 2017 durch den Moskauer Stadtteil Ljublino. Ausführliche Infos hier!Weitere Fotos vom Marsch können hier betrachtet werden!

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One Family?

Wie in den Vorjahren zogen auch am 28. Juli 2018 Hunderttausende durch die Innenstadt, um den Berliner CSD zu feiern. Bei für Deutschland unüblichen Temperaturen, die die Zeiger der Thermometer bis zum Anschlag trieben, wurde vor allem viel geschwitzt.

Das tat der ausgelassenen Feierstimmung keinen Abbruch. Auch nicht die Anwesenheit von BMW und Daimler, Vattenfall, Deutsche Bank, Vodafone, Siemens, Bayer AG, Axel Springer-Verlag, den Bundestagsparteien oder der US-Botschaft. All diese beteiligten sich jeweils mit großen Fahrzeugen, von denen aus Lautsprecherboxen bevorzugt Technobässe und Friede-Freude-Eierkuchen-Slogans dröhnten: „We are one family!“.Mit dabei auch Komet Bernhard, alias Bernhard Enste, hedonistischer Altstar der Berliner Techno-Clubszene. Bernhard, der von sich selber behauptet, als Kind in einen Zaubertrank gefallen zu sein, erzählt gerne Geschichten über das Universum und – ganz dialektisch ­– das jeder von uns Teil des großen Ganzen ist.

Weitere Fotos können hier betrachtet werden.


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„Reul, wat sull dä Quatsch??“

Düsseldorf. Anfang Juli demonstrierten Fußballfangruppen gemeinsam mit linken Organisationen gegen die von NRW-Innenminister Reul geplanten neuen Polizeigesetze: https://www.faszination-fankurve.de/index.php?head=Wilde-Horde-macht-fuer-Demo-in-Duesseldorf-mobil&folder=sites&site=news_detail&news_id=18407
Mehr Fotos können hier betrachtet werden.


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Alte Försterei 2008

Vor 10 Jahren wurde die Spielstätte der Berliner Fußballlegende 1. FC Union mit tatkräftiger Unterstützung der Fans komplett umgebaut. Die angefügten und verlinkten Fotos entstanden 2008 im alten, noch nicht modernisierten Stadion an der Alten Försterei bei Zweitligaspielen.

Mehr Fotos können in hoher Auflösung hier betrachtet werden.


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„Death From Above“

Besatzungsmitglied eines US-Apache-Kampfhubschraubers präsentiert ein 30 mm-Geschoss

Unübersehbarer Schwerpunkt der von 180.000 Menschen besuchten ILA Berlin (Internationale Luft- und Raumfahrtaustellung) war die Zurschaustellung von Kriegsgerät durch die Bundeswehr. Diese konzentrierte sich hierbei auf das Werben unter Kindern und Jugendlichen zur Gewinnung zukünftiger Generationen von Rekruten.
Als „Kinderfreund“ versuchte sich auch die US-Airforce, deren unmissverständliches Motto an der Außenseite eines Apache-Kampfhubschraubers zu lesen war: „Death From Above“.
Proteste gegen diese Veranstaltung gab es keine.
Mehr Fotos von der ILA gibt es hier! 

Opa mimt auf sachverständig


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„Sehid Namirin!“

Kurdische Demonstranten gedenken ihrer Toten in Nordsyrien – Rojava

18.03.2018. Die Autonomieverwaltung von Afrin gibt bekannt: „Durch den faschistischen türkischen Staat sind seit Beginn der Militärinvasion 500 Zivilist*innen ums Leben gekommen. 1030 Zivilist*innen wurden verletzt. Außerdem sind 820 QSD-Kämpfer*innen gefallen. Wir geben unserem Volk, den Gefallenen und Verletzten unser Wort, dass der Kampf weitergeht. Unser Ziel ist der Sieg.“

Vollständige Erklärung hier: https://anfdeutsch.com/rojava-syrien/autonomieverwaltung-von-efrin-neue-kriegsphase-mit-neuer-taktik-3221